Speicherofen

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Speicherofen gibt es auch viele von Oranier


Das Unternehmen ORANIER blickt auf eine über 100-jahrige Geschichte zurück. Gegründet wurde ORANIER im hessischen Dillenburg, der Wiege des Adelsgeschlechtes von OranienNassau, von denen später auch das holländische Königshaus entstammte. Im Jahr 2000 wurde die Firma Justus übernommen und es erfolgte ein Umzug ins nahe gelegene Gladenbach. Aber schon 2015 zog es ORANIER wieder zurück zu den  Wurzeln, nach anhaltender Expansion bietet das neue 
Betriebsgelände in Haiger ausreichend Platz und darüber hinaus neben der Autobahn A45 eine optimale Verkehrsanbindung. Für ORANIER bedeutet Tradition nicht, die Asche zu bewahren, sondern die Flamme im Speicherofen zu schüren.  So beschäftigen wir am Stammsitz in Haiger 160 Mitarbeiter, um innovative Technik, überzeugende  Qualität und einen umfassenden Service zu bieten. Tradition verpflichtet!

Speicherofen mit innovativer Technik haben die Nase vorn


ORANIER hat sich auf Einzelraum-Heizgeräte spezialisiert.  Insbesondere bei Festbrennstoff- und Gasheizgeräten  hat sich das Unternehmen im Laufe der Jahre eine ausge- zeichnete Kompetenz erarbeitet, die sich in der ständigen  Entwicklung innovativer Produktlösungen niederschlägt.  Im Vordergrund stehen dabei Effizienz und Gebrauchstaug- lichkeit, verbunden mit einem modernen, funktionalen  und zukunftweisenden Design für den Speicherofen.
Alle unsere Geräte zeichnen sich durch eine optimierte  Verbrennungstechnik aus, die nicht nur den neuesten  gesetzlichen Vorschriften entspricht, sondern auch  Emissionsgrenzwerte aufweist, die weit unter den vorge- schriebenen Grenzwerten liegen. Produkt-Qualität ist ein Unternehmensziel, dem sich ORANIER mit ganz besonderem Engagement widmet. Qualität in der technischen Konzeption von Speicherofen, in  der Ausführung von wichtigen Bauteilen, der Auswahl aller verwendeten Materialien sowie in der  Durchführung und Überwachung der gesamten  Produktionsprozesse. All dies wird durch die Aufstellung sowie die strikte Einhaltung entsprechender Qualitäts-Standards abgesichert. Auf diese Weise werden Vorlieferanten und Mitarbeiter von Anfang an in die QualitätsVerantwortung einbezogen. Qualität, umweltfreundliche Technologie und zeitgemäßes Design werden honoriert ? viele unserer Produkte wurden bereits mit begehrten  Preisen ausgezeichnet.
Sollte es einmal ein technisches Problem mit einem  unserer Geräte geben, so kann sich jeder Kunde  zu jeder Zeit vertrauensvoll an unsere kompetenten Kundendienst-Mitarbeiter wenden. Und wenn  sich Fragen am Telefon nicht klären lassen, so stehen bundesweit mehr als 30 gut geschulte Kundendienstwerkstätten zur Verfügung. ORANIER hält mehr als 12.000 Speicherofen-Ersatzteile auf Lager,  um auch noch bis zu zehn Jahre nach dem  Auslaufen einer Geräteserie Ersatzteile liefern zu  können.

Den Speicherofen richtig Heizen damit es auch schön warm wird

Basierend auf dem Holzvergaser-Prinzip hat ORANIER die ?Dual-Fire-Technologie? entwickelt, die mit herausragenden Werten bei CO und Feinstaub überzeugt.
Das Prinzip des ?Dual-Fire? gibt es schon länger. Bei Kaminöfen oder dem Speicherofen jedoch wurde es bisher nur vereinzelt angewendet. ORANIER hat diese effiziente Technologie jetzt aufgegriffen. Interessant ist dabei vor allem das Wirkungsprinzip: Es wird zunächst, wie gewohnt, in der oberen Brennkammer des Ofens das Feuer entzündet. Dieses brennt dann ab ? so wie bei jedem anderen Gerät auch. Nachdem das Feuer bis auf die Grundglut heruntergebrannt ist, wird Holz nachgelegt. Nach etwa einer Minute lodert dann das Feuer erneut. Damit ist der Moment gekommen, den Abbrandschieber  zu schließen.
Durch den natürlichen Zug des Schornsteins werden nun die freigesetzten Holzgase durch die Injektionsbox in die untere Brennkammer geführt ? und dort, besonders effizient und schadstoffarm, nachverbrannt. Anschließend werden die Abgase an der Rückseite der beiden Brennkammern entlang und am Wärmetauscher vorbei in den Schornstein  geleitet. Im Vergleich zu herkömmlichen Kaminöfen steigt dank dieser innovativen Technik nicht nur der Wirkungsgrad, sondern auch der Komfort.

Das richtige Heizen ist für einen guten Start essentiell:

Das richtige Heizen jedes Kaminofens  erfordert einige Übung. An die  optimalen Einstellungen muss man sich zunächst durch Probieren herantasten. Insbesondere die Art, die Größe und der Trocknungsgrad des Brennstoffs sowie  der tatsächliche momentane Schornsteinzug sind Parameter, die nicht durch eine einheitliche Werkseinstellung des Ofens abgedeckt werden können.
Durch das Verstellen von Primär- und  Sekundärluft und einer eventuell  eingebauten Drosselklappe im Abgasrohr sowie durch die Brennstoffaufgabe muss für eine ausreichend hohe Verbrennungstemperatur gesorgt werden, um einen sauberen Verbrennungsprozess  zu gewährleisten. Die chemischen Reaktionen bei der Verbrennung laufen  um so besser und vollständiger ab, je höher die Verbrennungstemperatur ist.  Die Temperatur im Brennraum vom Speicherofen darf jedoch nicht zu hoch werden, da sonst zuviel Wärme durch den Kamin verloren geht und es im Extremfall zu dauerhaften Schäden, wie zum Beispiel Verzunderungen am Gerät, kommen kann. Zur Einstellung der Luftschieber und der Größe der Brennstoffaufgabemenge  beachten Sie bitte Ihre Bedienungsanleitung.

Das richtige Anzünden entscheidet über den Erfolg:

Hier haben sich unterschiedliche  Methoden bewährt:

1. Anzünden von oben 
 · Zwei bis drei Scheite dickes Holz  quer auf den Rost legen.
 · Auf die Holzscheite zwei bis drei  Anzünder legen.
 · Darüber einige kleine Holzstücke  als ?Scheiterhaufen? aufstapeln. Beim Anzünden von oben wird eine  rasche Erwärmung des Brennraums  erzielt. Dadurch wird eine Kondensat- bildung (Wassertropfen) an der Sicht- scheibe vermieden und der Kaminzug schneller aufgebaut. Einer  Verschmutzung der Sichtscheibe wird  ebenfalls vorgebeugt.

2. Klassisches Anzünden
 · Zwei bis drei Anzünder auf den Rost legen, darüber Reisig oder kleine  Holzstücke verteilen.
 · Entweder zwei bis drei armdicke  Holzscheite darüber legen und  anzünden.
 · Anzünder und Reisig direkt anzünden und etwa 5 bis 10 Minuten warten,  bis sich das Feuer gut entwickelt hat.  Erst dann zwei bis drei Holzscheite  quer darüber legen.

Nach dem Anzünden geht man  folgendermaßen vor:

 
· Zunächst alle Schieber und gegebenenfalls die Drosselklappe voll öffnen, eventuell zusätzlich die Feuertüre anfangs nur anlehnen (ausprobieren!).
 · Ca. 15-20 Minuten durchbrennen lassen und dann zunächst die Primärluft drosseln. Wenn das Feuer stabil brennt, die Drosselklappe im Rauchrohr schließen. Im weiteren Abbrand die Sekundärluft etwas drosseln. Am besten so, dass gerade noch keine Rußfahnen an den Flammenspitzen entstehen.
 · Die in der Bedienungsanleitung genannten Brennstoffaufgabe mengen beachten.

Auch Holz Nachlegen will gelernt sein:

 
· Legen Sie erst dann Holz nach, wenn das  Feuer vollständig auf die Glut heruntergebrannt ist und keine Flammen mehr sichtbar sind.
 · Öffnen Sie die Drosselklappe und den Sekundärluftschieber.
 · Öffnen Sie die Feuerraumtür zunächst nur einen Spalt und dann vollständig.
 · Legen Sie zwei bis drei Holzscheite parallel zueinander direkt in das Glutbett und schließen Sie die Tür.
 · Zum raschen Überzünden können Sie nun zusätzlich die Primärluft öffnen.
 · Nachdem sich das Feuer entwickelt hat, nun zunächst wieder Primärluft drosseln und Drosselklappe schließen. Anschließend Sekundärluft nachregeln.

Sie haben noch Fragen? Bitte sprechen Sie uns von Nature-Store an.

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